nein, nicht zwischen Mann und Frau, das ist ja ein Großer:-)
In der gewählten Distanzierung zu Mitmenschen stellt sich mir die Frage:
Ist es Dickköpfigkeit, verletzter Stolz, empfundene Ungerechtigkeit, fehlende Anerkennung, Unfähigkeit zum Verstehen können / wollen – oder -
Ist es das einfach dahergesagte ( und garnicht so einfache ) Setzen von Grenzen?
Andrea`s Beitrag vermischt sich dabei in meinen Gedanken.
Wo ist der kleine Unterschied, oder gibt es gar keinen?

5 comments
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Juni 13, 2008 um 10:11
liebesblüte
Lieber Menachem, danke für den Hinweis auf Andrea. Ich finde den Beitrag sehr schön. Ich habe auch etwas dazu geschrieben, was ein bißchen damit zu tun hat „warum fühle ich mich von einer Person angezogen, die mir nicht gut tut“. Auch sie sind Seelenpartner, bis wir alles in uns geheilt haben, was sie uns gespiegelt haben.
liebe Grüße
Liebesblüte
Juni 13, 2008 um 10:26
Menachem
Hallo, Liebesblüte, ja, an solch kleinen (großen) Dinge zeigt sich mir auch, daß wir nie fertig sein werden, mit einem lachendem und einem weinenden Auge:-)
Liebe Grüße zu einem schönen HauptGroßStadtWochenende, Menachem
Juni 16, 2008 um 6:15
andrea2007
lieber menachem, hab jetzt erst deinen link gesehen, vielen lieben dank.
ich denke, es gibt einen ganz grossen unterschied in bewusster abgrenzung und distanz aus unsicherheit, arroganz (meist die folge von unsicherheit), nicht-besser-wissen. der unterschied ist die einstellung zu sich selbst und zu anderen menschen. wenn ich mich bewusst abgrenze, akzeptiere ich, dass menschen anders sind als ich und ich verurteile sie nicht, sondern ich resptektiere sie und erkenne, dass sie für mich (jetzt und hier) einfach nicht passen… bei unsicherheit und arroganz schau ich gar nicht erst richtig hin bei meinem mitmenschen, sondern da sehe ich nur mich selbst.
danke auch Dir, liebesblüte für deinen schönen kommentar.
liebe grüsse andrea
Juni 16, 2008 um 9:19
Menachem
Hallo, Andrea, wenn man selbst so in diese Prozesse involviert ist, sehe ich meist nicht die breite Palette möglicher Erklärungen. Danke für deine lieben Zeilen, die so wohltuend waren, wie dein „Seelenfreunde“-Beitrag.
Liebe Grüße, Menachem
Juni 17, 2008 um 1:46
andrea2007
ja, lieber menachem, das ist so, wenn man „zu nah“ dran ist, sieht man manchmal „den walt vor lauter bäumen“ nicht mehr… und für einen „aussenstehenden“ ist alles so glasklar…
freut mich, dass dir mein post so gut gefallen hat. ich habe einiges positives feedback dafür bekommen, d.h. ich hab für ein paar menschen damit wirklich einen unterschied gemacht – durchs lesen hat sich etwas bei ihnen komplett verändert, das ist ein schönes gefühl.
alles liebe für Dich, Andrea