Auf der Suche nach meinem eigenen Weg, nach meinem Ich, liegen tausende von Gedanken wie ein Berg vor mir. Sie sind alle gut und richtig und ich bin dankbar der Fülle- jedoch, welches davon sind auch die meinen?

Gut und böse, Egoist und Gemeinschaft möchten immer ein neues Verstehen von mir. Ich glaube, dass der Mensch dies alles in einer Person ist und all das auch bis ins extreme ausleben kann.

Jedoch füge ich all dem einen weiteren Gedanken bei, der den Egoist in seinem vermeitlich bösen Tun erklärt, wann dieses Verhalten von ihm selbst gefordert wird, denn:

ich glaube, dass der Mensch in seinem Leben die größere Tendenz zum guten Gemeinschaftswesen in sich trägt. Gelangt er aber in extensielle Konkurrenz- und Überlebenskämpfe, gleich ob materiell, seelisch, manipuliert oder suggeriert, fordert das egoistische ihm im Überlebenskampf alles ab.

Der Sinn dieses Gedanken liegt darin, nicht dem egoistischen und dem Bösen die Stirn zu bieten, denn das liegt glaube ich manifest in uns, sondern sich aus den Gefahrenzonen der Überlebenskämpfe herauszunehmen.

Sowohl das eine als auch das andere kostet immer viel Kraft, der Überlebenskampf wie auch das sich in neue Lebenssituationen hinverändern. Warum dann nicht direkt den Weg des veränderns wählen? Das ist höchstens der Kampf mit sich selbst.

Wer allerdings den Kampf für seinen Adrenalinspiegel braucht - es gibt doch Bungee.